Luko

lukoDiese romanische Feldsteinkirche lässt sich sehr genau datieren: die Hölzer des Chordachstuhls stammen aus den Jahren 1182-83. Ausnahmsweise sind hier Gemeinde- und Priesterpforte der Romanik unverändert, ebenso je ein Fenster auf der Nordseite und an der Apsis. Im Barock, 1707, wurden die Fenster vergrößert und der Dachreiter gebaut (Datum an der nördlichen Schallluke). Aus demselben Jahr stammt innen die Kanzel. kirche-lukoDer Altar mit der Darstellung des Abendmahles trägt auf der Rückseite die Notiz: "J. G. M. 1772". Der achteckige Taufstein aus Sandstein stammt aus der Gotik (um 1500). Die Glocke ist laut Inschrift 1508 entstanden. Die Orgel wurde 1856 von W. Hoff aus Dessau gebaut und 1994 wieder spielbar gemacht.

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